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Bauchspeicheldrüsenerkrankung beim Hund

Sowohl Über- als auch Unterfunktion der Bauchspeicheldrüse ist bei Hunden weit verbreitet

Bauchspeicheldrüsenerkrankung beim Hund: BARFen, oder nicht?

Eine solche Unter- oder Überfunktion muss in jedem Fall durch den Tierarzt diagnostiziert und behandelt werden.

Bauchspeicheldrüsenerkrankungen können auch akut auftreten.
Und müssen unbedingt einer tierärztlichen Behandlung zugeführt werden.

Bauchspeicheldrüsenerkrankung: Tierärztliche Untersuchung als Voraussetzung und dann kann man folgendes tun:

Aufbau und Erhalt der Darmflora: so geht's!

 

Bei Erkrankungen der Bauchspeicheldrüse sind zwei Gruppen zu unterscheiden:

Die Unterfunktion der Bauchspeicheldrüse und die Überfunktion.

Dies ist oft rasssespezifisch beding und kommt sehr häufig bei Schäferhunden und Schäferhundmischlingen vor.

Bei der Bauchspeicheldrüsen Unterfunktion ist die Kotmengen sehr groß, das Fett wird unverdaut, oder fast unverdaut ausgeschieden und das sichtbare Ergebnis, das Symptom ist ein sehr fettreicher, brauner übelriechender Kot des Hundes.

Wenn das Vorliegen einer Bauchspeicheldrüsen Unterfunktion tierärztlich diagnostiziert wurde, werden unterschiedliche Fermente eingesetzt um die Verdauung zu erhöhen.

Weiters sind sehr viele Hunde von Bauchspeicheldrüsen Entzündungen betroffen.

Diese können durch "Diätfehler", also falsch Fütterung (zum Beispiel zu kaltes Futter) hervor gerufen werden, oder durch Stress hervorgerufen werden, oder sehr häufig durch Vergiftungen.

Eine Entzündung der Bauchspeicheldrüse ist IMMER Beachtenswert und gehört IMMER tierärztlich behandelt.

Akute Bauchspeicheldrüsenentzündungen können auch ein medizinischer Notfall sein.

Sollte Sie also den Verdacht haben, dass eine solche vorliegt, zögern Sie bitte nicht und kontaktieren Sie Ihren Tierarzt umgehend.

Bauchspeicheldrüsenentzündungen sind für den Hund sehr schmerzhaft und sehr unangenehm.

Bei tierärztlich diagnostizierten Beeinträchtigungen der Bauchspeicheldrüse ist unbedingt darauf zu achten, dass in weiterer Folge das Futter immer handwarm gefüttert wird, möglichst magere Fleischsorten und leicht verdauliche Fleischsorten und Fleischteile gefüttert werden und im Idealfall die Tagesfutterration auf mehrere Mahlzeiten am Tag, z.B. drei Mahlzeiten am Tag, aufgeteilt werden.

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Rainer Giebls Homepage: http://www.giebl.at

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